Planung und Organisation des Redeckertreffens September 2017
Andacht gehalten von Pastor Rudolf Schmidt
Redecker-Familientreffen - 150 Jahre
Westfalenhof - 17. September 2017
Ablauf und Lieder:
Begrüßung und Votum
Wochenspruch: Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er
dir Gutes getan hat. (Ps 103,2)
EG 331,1-2 +9-11 Grosser Gott wir loben dich, Gebet
EG 333 Danket dem Herrn - Predigt: Josua 24,15c
EG 395 Vertraut den neuen Wegen, Gebet + Vater unser
EG 170 Komm Herr segne uns, Segen
Predigt
Pastor Rudolf Schmidt
Liebe Angehörige der Großfamilie Redecker und Nachfahren von Johann Wilhelm Redecker,
Dass an solch einem Familienfest, das auf 150 Jahre der Redeckers in
Namibia zurückschaut, auch ein Gottesdienst (Andacht) stattfindet, ist
nicht selbstverständlich. Für Euch gehört das vielleicht einfach dazu,
weil es immer schon so gehandhabt wurde. Es gibt viele ähnliche
Familienfeiern, wo man zwar auf die Vorfahren zurückschaut, sich alle
möglichen Anekdoten von ihnen erzählt und ihre Bilder ansieht, aber
keinen Gedanken an Gott verschwendet, der doch eigentlich diese
Geschichte gelenkt und geleitet hat. Das ist bei den Nachfahren der
Redeckers offensichtlich anders. Und das mag auch an Eurem Vorvater
selber liegen. In dem was ich über Johann Wilhelm Redecker gelesen
habe, wird immer wieder seine Glaubensfestigkeit und Frömmigkeit
erwähnt. Meine Beobachtung ist, dass dies eine tief verwurzelte
Eigenschaft dieser Großfamilie war - und geblieben ist.
Deswegen habe ich mir als Predigt- oder Leitwort für Euer Fest einen
Satz aus der Geschichte des Josua ausgesucht. Josua, der nach
40-jähriger Wüstenwanderung von Mose als Nachfolger bestimmt wurde und
damit der neue Anführer des Volkes Israel war. Ähnlich wie euer
Vorfahre, zog Josua in ein neues, unbekanntes Land. Unter seiner
Führung sind die Israeliten in dem Land Kanaan heimisch geworden, das
bis heute ihr Heimatland Israel geblieben ist.
Josua sagt (im Buch Josua, Kap. 24, Vers 15) “Ich aber und mein Haus
wollen dem Herrn dienen”. Ich kann mir gut denken, dass Johann Wilhelm
Redecker es so oder ähnlich gesagt hat.
Ich und mein Haus ... Ich und meine Familie ... Ich und die, für die
ich Verantwortung trage ... WIR. ... WIR wollen dem Herrn dienen. Ob
das andere nun auch so machen wollen, dafür kann ich (Josua) nicht
sprechen. Aber bei UNS ist das wichtig. Bei UNS gehört es dazu.
Diese Worte spricht Josua am Ende seiner Dienstzeit - sie stehen im
letzten Kapitel des Josua Buches, im 24. Kapitel. Josua spricht zum
letzten Mal zu dem Volk Israel - zu dem Volk, das er vor vielen Jahren
in das von Gott verheißene Land geführt hat. Ein Land, in dem Milch
und Honig fließt - so hatte er es Mose berichtet, nachdem er mit 11
anderen Kundschaftern das Land gründlich erkundet hatten, nach dem was
sie dort erwarten würde. Der Einzug in dieses gelobte Land und die
Eroberung der Stadt Jericho, lagen weit zurück. Anfangs hat sich das
Volk Israel als nomadisches Volk mit ihren Viehherden nur in den wenig
besiedelten Teilen des Landes aufgehalten. Nach und nach haben sie das
ganze Land besetzt und haben es zu ihrer Heimat gemacht. Auf dieses
(stolze) Lebenswerk schaut Josua nun zurück, bei diesem sogenannten
Landtag zu Sichem. So wie Ihr es bestimmt auch an diesem Wochenende
getan habt, resümiert er - schaut er auf all das zurück, was gewesen
ist, was sich alles daraus entwickelt hat. Josua stellt fest:
Immer war Gott mit dabei;
immer hat er uns begleitet;
immer hat er es uns gelingen lassen.
Er erzählt ihnen ihre eigene Geschichte - und jedesmal ist es eine
Geschichte mit Gott. Er zählt ihnen auf, wo Gott überall mitgewirkt
hat: bei Abraham, Isaak und Jakob, bei der Umsiedlung nach Ägypten und
dannr wieder beim Auszug aus Ägypten, beim Durchzug durchs Rote Meer
und der Wüstenwanderung - 40 Jahre lang. Ein ganzes Kapitel lang zählt
Josua diese Ereignisse auf. Und er kommt zum Schluss: Das alles ging
nicht ohne Gott. Und beim Blick in die Zukunft sagt er, dass er diese
auch nicht ohne Gott gestallten will. “Ich aber und mein Haus wollen
weiterhin auch dem Herrn dienen”.
Direkt vor diesem Satz hat er dem Volk Israel, die alle dort
versammelt waren, die Frage gestellt: Wenn ihr dieses alles gehört
habt, wie entscheidet IHR euch für EURE Zukunft. .... Da lesen Josuas
Worte:
14 So fürchtet nun den HERRN und dient ihm treulich und rechtschaffen und lasst fahren die Götter, denen eure Väter gedient haben, jenseits des Stroms und in Ägypten, und dient dem HERRN.
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt.
Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
"Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen”
16 Da antwortete das Volk und sprach: Das sei ferne von uns, dass wir den HERRN verlassen und andern Göttern dienen!
17 Denn der HERR, unser Gott, hat uns und unsere Väter aus Ägyptenland geführt, aus der Knechtschaft, und hat vor unsern Augen diese großen Zeichen getan und uns behütet auf dem ganzen Wege, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch die wir gezogen sind,
18 Und hat ausgestoßen vor uns her alle Völker und die Amoriter, die im Lande wohnten. Darum wollen wir auch dem HERRN dienen; Denn er ist unser Gott. 22 Da sprach Josua zum Volk: Ihr seid Zeugen gegen euch selbst, dass ihr euch den HERRN erwählt habt, um ihm zu dienen. Und sie sprachen: Ja! –
So tut nun von euch die fremden Götter, die unter euch sind, und neigt euer Herz zu dem HERRN, dem Gott Israels.
24 Und das Volk sprach zu Josua: Wir wollen dem HERRN, unserm Gott, dienen und seiner Stimme gehorchen.
25 So schloss Josua an diesem Tag einen Bund für das Volk und legte ihm Gesetze und Rechte vor in Sichem.
26 Und Josua schrieb dies alles in das Buch des Gesetzes Gottes und nahm einen großen Stein und richtete ihn dort auf unter einer Eiche, die bei dem Heiligtum des HERRN war.
27 Und Josua sprach zum ganzen Volk: „Siehe, dieser Stein soll Zeuge sein unter uns, denn er hat gehört alle Worte des HERRN, die er mit uns geredet hat, und soll ein Zeuge unter euch sein, dass ihr euren Gott nicht verleugnet.“
28 So entließ Josua das Volk, einen jeden in sein Erbteil.
Soweit aus der Geschichte des Josua. In den letzten Versen des Josua
Buches wird dann nur noch von seinem Tod berichtet.
Johann Wilhelm Redecker ist einen ähnlichen Weg gegangen wie Josua.
Auch er kam in ein neues, unbekanntes Land. Er ist dort sesshaft
geworden, hat sich eine Existenz aufgebaut und hat es zu seiner Heimat
gemacht - unter viel Mühe und Kampf. Auch er ist diesen Weg stets in
Abhängigkeit von Gott gegangen - wie Josua. Ein Weg mit vielen Höhen
und Tiefen - aber immer ein Weg mit Gott.
Er selber hatte in 1892 bezeugt: Wir Kinder haben unsere Eltern nur
kurze Zeit gehabt, aber den Eindruck, daß sie ernste, betende und
kämpfende Christenleute waren, hat sich doch tief in unsere
Kinderherzen eingeprägt”
In der Festschrift zum 100. Jubiläum von 1967 las ich “von dem festen,
ja kindlichen Glauben dieses Mannes. Kein Tag ohne Gottes Wort und
Gebet. Lob und Dank stiegen aus seinem Herzen auch nach schweren
Glaubensprüfungen”.
Ein Leben, in dem Gott immer eine Rolle spielte. Und so kann ich mir denken, dass er auch von seinen Nachfahren (... seinem Haus...) erhofft hat, dass dieser Glauben euch weiter in diesem Land begleite und stärke. Allerdings kann man solch einen Glauben nicht befehlen, solch eine Glaubensentscheidung auch nicht vererben. Sie kann nur vorgelebt werden. Das hat Johann Wilhelm Redecker getan - seinen Glauben gelebt.
“Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen”.
Ihr steht in diesem Erbe des Johann Wilhelm Redecker. Wie werdet ihr diese Frage des Josua beantworten? Jedem wird die Frage aufs neue gestellt und jeder muss sie selber beantworten. Es sagte jemand einmal: Gott hat keine Enkelkinder, nur Kinder! Seine Religion „erbt“ den Menschen von seinem Volk und seiner Familie. Aber für seinen Glauben muss jeder Einzelne sich entscheiden. Das war vor Jahrtausenden schon so: bei Mose und Josua. Das war bei eurem Stammvater so, das ist bei euch nicht anders. Immer wieder wird uns diese Frage von neuem gestellt: Wählt euch heute, wem ihr dienen wollt. Und weil wir an der Stelle oft versagen, müssen wir uns immer wieder für unseren Gott entscheiden. Nein, nicht wir müssen, sondern wir dürfen. Wir dürfen es Josua nachsprechen - wie die Israeliten:
„Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“
Einer aus eurer Familie schloss die Festrede vor 50 Jahren in 1967 mit den Worten seines eigenen Zeugnisses: “Ich denke, wir können dem Andenken an unseren Vorvater nur dann gerecht werden, wenn wir Gott bitten, dass er uns und unseren Nachkommen auch den Glauben an unseren Erlöser Jesus Christus schenke und darin erhalte, wie Gott auch Großvater Redecker bis an sein seliges Ende in solchem Glauben bewahrt hat.”
Wir sind auch heute wieder aufgerufen und eingeladen zu diesem Bekenntnis:
„Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“
Der Glaube an diesen Herrn bleibt in der heutigen, modernen Zeit und in diesem veränderten Land weiterhin keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen darum ringen und dafür beten. Die Zeiten haben sich geändert - die Kaiserzeit ist überholt - auch die Zeiten der südafrikanischen Union und Republik kamen und gingen. Aus dem Mandatsgebiet Südwestafrika ist die unabhängige Republik Namibia geworden. Eure Familie hat den Hererokrieg erlebt, der I. und II. Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen, und wahrscheinlich haben einige von euch den Buschkrieg und den Grenzkrieg in den 70er und 80er Jahren selbst mitgemacht. Aber es ist derselbe Gott geblieben, auf den wir uns verlassen können.
In Namibia habe ich erlebt, dass es viele Menschen gibt, die von Gott nichts wissen wollen - auch in der deutschsprachigen Gesellschaft. Ich weiss aus meiner eigenen Familie, die 1910 hier nach Namibia kam, dass es hier nicht selbstverständlich war, fromm und kirchlich ausgerichtet zu sein. Von meinem Großvater, der zuletzt in Okahandja lebte, weiß ich, dass er oft der einzige Mann gewesen ist, der Sonntags in die Kirche ging. Das zu wissen, hat mich stark geprägt. Ich glaube, dass es bei mir auch auf sein geistliches Erbe - und das meiner Eltern – zurückzuführen ist, dass ich den Weg in den kirchlichen Dienst gegangen bin – und mich dieser Weg endgültig wieder nach Namibia führte. Auch da hatte Gott seine Finger im Spiel.
Für das Heimischwerden hier im Land ist es wichtig, dass Menschen aus dem Land in die Verantwortung unserer Kirche hineinwachsen. In den Gemeinden und in der Synode sind an vielen Stellen Redeckernachfahren mit dabei. Aber wie sieht das aus in der Pfarrerschaft? Wie lange muss unsere Kirche noch auf Pfarrer aus Deutschland angewiesen bleiben? Wir brauchen Pastoren aus den eigenen Reihen, auch aus der Redeckerfamilie. Auch auf das letzte Wort in dem Satz: “Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen”, kann die Betonung gelegt werden. Nicht nur, wem wir dienen, sondern auch wie. Nach all dem Gesagten will ich zum Schluss noch einmal zu dem heutigen Wochenspruch kommen - aus Psalm 103,2:
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Lassen wir an diesem Fest dankbar Gott loben, der über die 150 Jahre die Familie Redecker in diesem Land begleitet und gesegnet hat. Mögen wir das “nicht vergessen, was er Gutes getan hat“. Lassen wir uns daran immer wieder erinnern - und lasst es uns gegenseitig sagen.
Und lasst es uns Gott sagen, wie wir es schon zu Anfang mit dem Lied sangen: "Großer Gott, wir loben dich…“
Schlussgebet:
Gib, Herr,
all denen, die dich suchen, dass sie dich finden,
Und denen, die dich finden, dass sie dich wieder von neuem suchen;
Bis all unser Suchen zum Finden
Und unser Finden zu deinem ewigen Lobe geworden ist
um deine Liebe willen.
Amen
Planung der 150. Jahr Feier
Einladung
Liebe Nachfahren des Johann Wilhelm Redecker, Wir wollen feiern! Wer macht mit?
Zum Gedenken der Einreise von Johann Wilhelm Redecker am 15. Mai
1867, laden wir am 16. und 17. September 2017 alle Nachfahren und
deren Familien herzlich zu einer Feier auf der Farm Westfalenhof ein.
Der offizielle Teil der Feierlichkeiten findet von Samstagmittag, dem
16. bis Sonntagmittag, dem 17. September statt. Anreise am Freitag und
Abreise am Montag sind nach Absprache möglich.
Verpflegung:
Um allen Anwesenden ausreichend Gelegenheit zu Kontakt
(Wiederaufnahme) und reger Unterhaltung zu geben, beabsichtigen wir für die Mahlzeiten, einschließlich Samstagmittagessen, bis Sonntag Mittagessen, eine Cateringgesellschaft zu beauftragen.
Getränke, und eventuelle Sonderwünsche, sind selbst mitzubringen,
möglichst im Autokühlschrank / Eiskiste.
Unterkunft:
Es wird davon ausgegangen, dass die Mehrheit der Anwesenden in eigenen, mitgebrachten und selbsterrichteten Zelten bzw. Wohnwagen nächtigt.
Wir bitten die Namibier, ihrer nahen Verwandtschaft aus fernen Ländern bei der Beschaffung der Infrastruktur behilflich zu sein.
Für die Alten und Behinderten stehen einige Gästezimmer zur Verfügung. Bedarf bitte unbedingt auf dem Anmeldeformular angeben.
Zusätzliche Toiletten, usw. werden organisiert.
Programm
Der Anlass soll gebührlich gefeiert werden. Wir sind der Meinung, dass Berichte aus Vergangenheit und Gegenwart, mit Blick in die Zukunft, dazugehören.
Fotos aus der “guten alten Zeit”.
Singen am Lagerfeuer (bitte Musikinstrumente mitbringen!).
Festschrift, eventuell digital oder als Druck.
Beiträge und Vorschläge sind wichtig und willkommen. Bitte diese sobald wie möglich an Reinhard Redecker schicken (reinhard@iway.na).
Kosten:
Die anfallenden Kosten werden pro rata auf die Festgesellschaft verteilt. Sobald die Anmeldungen eingegangen sind, können wir genauer planen und Euch die zu erwartenden Kosten mitteilen.
Um dem Festkomitee, und den Gastgebern Friedrich und Uta Redecker, eine sinnvolle Planung zu ermöglichen, bitten wir um Anmeldung, gemäß dem beiliegenden Formular, bis zum 31. Oktober 2016 an Gerhard Redecker (gerhardredecker@gmail.com) zu senden.Mit herzlichen Grüßen in Erwartung einer regen Beteiligung.
Euer Festkommitee
Infobrief
20. April 2017
Liebe Redecker Verwandtschaft!
Das Datum des 150. Jahre Redeckertreffens rückt näher und das Festkomitee hat sich bereits mehrmals getroffen und so langsam fallen die Puzzleteilchen an die richtigen Stellen. Wir haben knapp 200 Anmeldungen bekommen und Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass dies einen riesigen Logistik Aufwand mit sich bringt.
Die Älteren unter uns werden in Gästezimmern sowie Zelten, die mit Betten eingerichtet sind, untergebracht. Außerdem haben wir uns um zusätzliche Toiletten und Duschen gekümmert. Auch ist für das leibliche Wohl in Form von Essen von Samstagmittag bis Sonntagmittag gesorgt. Wer gewisse spezielle Diät Anforderungen hat, möge uns diese bitte schnellstmöglich mitteilen. Die Mehrheit der Gäste wird sich unter den großen Bäumen zwischen dem Haus und der großen Pad mit eigenen Zelten niederlassen können. Südlich vom Haus wird ein großes Festzelt aufgestellt, wo die meisten Aktivitäten stattfinden. Um das Zelt kostenlos zu bekommen, müssen wir 100 Kästen Getränke bei der Brauerei einkaufen. Daher wird es Bier, Vigo usw. geben, wovon man sich zu N$ 10.00 pro Getränk bedienen darf. Alle anderen Getränke sind bitte selber mitzubringen.
Es haben sich einige angemeldet, bereits am Freitag zu kommen bzw. erst am Montag wieder weiterzufahren. Für die Zeit vor Samstagmittag und nach Sonntagmittag bitten wir Euch völlig selbstversorgend zu sein. Am Freitagabend ist ein Bring und Braai geplant.
Es wird während des offiziellen Treffens keine Farmrundfahrt geben
und auch keine Fahrt nach Otjimbingwe, weil es bei so einer Menge
Menschen einfach zu zeitaufwendig sein würde. Eventuell könnte am
Montag so etwas geregelt werden.
Natürlich fallen hier auch gewaltige Kosten auf uns zu. Wir haben
entschieden, dass Kinder unter 8 keinen Beitrag leisten brauchen,
Jugendliche zwischen 8 und 12 einen Halbpreis zahlen und alle über 12, N$ 1
500.00 als Beitrag leisten sollen, um die Kosten zu decken. Eine 50 %
nicht rückzahlbare Anzahlung wird bis Ende Mai erbeten und die
restlichen 50 % sind bis Ende Juli zu zahlen. Natürlich darf auch der
volle Betrag sofort gezahlt werden.
Für die Namibier und Südafrikaner hat Martin ein Konto für diesen
Zweck eingerichtet:
Die Europäer dürfen ihren Beitrag gerne in folgendes Konto einzahlen:
Alle anderen aus den USA, Australien usw. sollen bitte Regelungen mit
ihren Familienangehörigen treffen, die Vor Ort leben.
Einige haben schon angedeutet, gewisse Beiträge zum Programm machen zu wollen – wir werden versuchen, diese so weit wie möglich zu integrieren, aber selbstverständlich wollen wir die Gäste nicht mit Ansprachen überhäufen und auch genug Zeit zulassen, um gemütlich miteinander alte und neue Bekanntschaften pflegen zu können. Wenn noch etwas anliegt, bitte Bescheid geben. Außerdem benötigen wir etwa 20 Kuchen.
Wir freuen uns auf ein riesiges Treffen und sind begeistert, dass sich so viele angemeldet haben
Information vom Festkomitee
20. August 2017
Liebe Festgäste,
Wir zählen die Tage ... Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Es sind 138 Nachkommen, die sich treffen werden.
Zum Fest
Programm
Anbei das Programm. Es ist gut ausgebucht und zwischendurch wollen wir uns ja auch noch kennenlernen und Gedanken austauschen.
Otjimbingwe Besuch
Rainer Seifart hat sich bereit erklärkt, eine Führung in Otjimbingwe zu leiten. Dies würde am Samstag früh sein (07h30 ab Westfalenhof). Interessenten bitte bei Rainer (E-Mail: info@farm-heimat.com), zwecks Vorbereitung, melden.
Zimmer/Zelte Zuteilung
Anbei die Zimmer- und Zelteverteilung. Bitte bringt eigene Bettwäsche (inklusive Decken und Kissen) und Handtücher mit. 25 Betten sind etwas zu viel für Westfalenhof.
Ahnen und Stammbäume
Auch dürft ihr eure Ahnen und Stammbäume bitte mit einpacken und mitbringen. Der Stammbaum soll bei der Gelegenheit aufgearbeitet werden. Bitte nur auf Papier oder elektronisch, keine ganzen Bäume. Es ist genug Feuerholz auf Westfalenhof. Auch Fotos aus der guten alten Zeit sind sehr willkommen.
Jogger/Biker
Wenn jemand sich nicht ausgelastet fühlt und Energie loswerden will, bitte Feld-, Wald- und Wiesenschuhe oder auch Mountainbikes mitbringen. So kann man sich gerne weiter austoben.
Padkarte/Wegbeschreibung
Siehe Beilage mit Optionen.
Zahlung
Bitte noch die Teilzahlungen, die bis Ende Juli eingegangen sein sollten und noch ausstehend sind, erledigen.
Speisekarte und Sonstiges
Getränke, die vor Ort erhältlich sein werden, gegen Bezahlung: Fruitree (Guava, Tropical), Tafellager, Windhoek Lager, Windhoek Draught, Vigo (Marula, Kiwano, Orange), Soda, Limonade, Tonic.
Freitagabend Bring 'n Braai inklusive Geschirr und Besteck.
Samstagmorgen ist jeder selbstversorgend mit Frühstück.
Menü:
Samstagmittag: Spaghetti Bolognaise mit grünem Salat und Kohlsalat
Samstagabend: Braai mit Chops, Schaschlik, Boerewors, Maispap mit Tomatensoße ! Kartoffelsalat
Sonntag: Frühstück: Müsli, Joghurt, Brot, Käse, Aufschnitt, Marmelade, Rührei, Boerewors
Sonntagmittag: Brote und Brötchen, verschiedene Zutaten, grüner Salat, gebratener Schweinebauch.
Bitte besondere Wünsche wie Vegetarier oder andere an Lothar (E-Mail: lothar.redecker@iway.na) durchgeben. Bisher hat sich nur 1 Vegetarier angemeldet. Wir werden sie, wenn möglich, mit einarbeiten (die Wünsche, nicht die Vegetarier!).
Samstagabend und Sonntagmorgen: Kleidung: smart/casual
Festschrift
Eine Festzeitschrift ist am Werden und soll nach dem Treffen auf CD verteilt werden. Bitte schickt Beiträge an Email: westfalenhof@iway.na oder bringt sie mit zum Treffen.
Mit freundlichen Grüßen,
Euer Festkomitee
Programm
150 Jahre Redeckertreffen auf Westfalenhof
Programm 15. - 18. September 2017
| ZEIT | AKTIVITÄT | ORT | VERANTWORTUNG |
|---|---|---|---|
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Freitag 15. September |
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Eintreffen der Gäste |
Westfalenhof |
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Empfang am Farmtor |
Verteilen der Namensschilder |
Hermann / Gerhard Redecker |
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Zuweisung der Zimmer / Zelte /Campingplätze |
Zimmer / Hof / Zeltplatz zwischen Hauptstrasse und Haus |
Uta , Friedrich, Gernot, Jürgen Redecker |
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19:00 |
Bring 'n Braai |
Garten vor dem Haus |
Selbstversorgend = eigenes Essen/Geschirr/Besteck/Getränke/Stühle/Abwasch |
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Geselliges Beisammensein am Lagerfeuer Singen/Spiele /Quiz |
Garten/Hof vor dem Haus |
Reinhard Redecker / Peter Beyer - Lieder mit Gitarrenbegleitung |
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Samstag 16. September |
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Frühstück |
Zimmer und Zeltgäste vor dem Haus - Uta Camper am jeweiligen Zeltplatz |
Camper Selbstversorgend = eigenes Essen/Geschirr/Besteck/Getränke/Stühle/Abwasch |
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Eintreffen der Gäste |
Westfalenhof |
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|
Empfang am Farmtor |
Verteilen der Namensschilder |
Hermann / Gerhard Redecker |
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Zuweisung der Zimmer / Zelte /Campingplätze |
Zimmer / Hof / Zeltplatz zwischen Hauptstrasse und Haus |
Uta, Friedrich, Gernot, Jürgen Redecker |
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07:30 |
Abfahrt von Westfalenhof nach Otjimbingwe |
Otjimbingwe |
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09:00 |
Treffen in Otjimbingwe |
Otjimbingwe |
Wer will und kann |
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1 Std |
Führung mit Rainer Seifart |
Otjimbingwe |
Rainer Seifart |
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10:00 |
Fahrt von Otjimbingwe nach Westfalenhof |
Westfalenhof |
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12:00 |
Begrüßung im Festzelt |
Festzelt |
Hermann Redecker |
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Hinweis aufs Programm |
Festzelt |
Hermann Redecker |
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Verteilen der Namensschilder |
Festzelt |
Lothar /Rolf /Reinhard Redecker/ Martin Esslinger |
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12:30 |
Vorstellung und Erklärung des Stammbaums |
Festzelt |
Gerhard Redecker |
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13:00 |
Mittagessen + Pause |
Festzelt |
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15:00 |
1. Vorstellung Familie Gerdes
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Festzelt |
Klaus Jürgen Gerdes |
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1. Kind Louise Minette Amalie Redecker v Friedrich (Fritz) Gerdes |
Festzelt |
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15:20 |
2. Vorstellung Familie Junker
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Festzelt |
Ingrid Junker-Wolf |
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2. Kind Maria Louise Redecker von Wilhelm Junker |
Festzelt |
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15:40 |
Kaffee |
Festzelt |
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16:10 |
3. Vorstellung Familie Willy Redecker Westfalenhof |
Festzelt |
Friedrich Redecker |
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6. Kind Friedrich Wilhelm (Willy) Redecker v Anna Henriette Dümmen |
Festzelt |
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16:30 |
4. Vorstellung Familie Friedrich Redecker Lievenberg |
Festzelt |
Manfred Redecker |
| |
Friedrich Eduard Redecker v Diederike Susanna Kaufmann |
Festzelt |
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16:50 |
5. Vorstellung Familie Stritter
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Festzelt |
Rainer Seifart |
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8. Kind Johanna Maria Charlotte Emilie Redecker von Heinrich Friedrich Georg Stritter |
Festzelt |
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17:10 |
Vorbereitung auf den Abend / Duschen |
Westfalenhof |
Alle |
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19:00 |
Abendessen |
Festzelt |
SMART CASUAL |
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20:00 |
6. Vorstellung Familie Nowack |
Festzelt |
Ingrid Granse |
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9. Kind Anna Friederike Amalie Redecker von Kurt Ernst Adolf Nowack |
Festzelt |
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20:20 |
7. Vorstellung Familie Heinrich Redecker |
Festzelt |
Rolf Redecker |
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Heinrich August Redecker von Johanne Margarethe Heerma |
Festzelt |
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21:00 |
Geselliges Beisammensein |
Garten/Hof vor dem Haus |
Lagerfeuer |
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Sonntag 17. September
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08:00 |
Gemeinsames Frühstück |
Festzelt |
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09:00 |
Fotos |
Wo ? |
Martin Esslinger arrangiert die Fotografen: Stefan/Hans und Monique Redecker |
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10:00 |
Andacht |
Festzelt |
Pastor Schmidt |
|
11:00 |
Erzählung / Lesung |
Festzelt |
Helge Staby |
|
12:00 |
Mittagessen |
Festzelt |
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13:00 |
Verabschiedung und Danksagung |
Festzelt |
Hermann Redecker |
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14:00 |
Abreise |
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19:00 |
Abendessen |
Zimmer und Zeltgäste vor dem Haus - Uta Camper am jeweiligen Zeltplatz |
Camper Selbstversorgend = eigenes Essen/Geschirr/Besteck/Getränke/Stühle/Abwasch |
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Montag 18. September |
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Frühstück - Selbstversorgend |
Zimmer und Zeltgäste vor dem Haus - Uta Camper am jeweiligen Zeltplatz |
Camper Selbstversorgend = eigenes Essen/Geschirr/Besteck/Getränke/Stühle/Abwasch |
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Abreise |
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Die Pad nach Westfalenhof

BEMERKUNG: Die Teerstraße Windhoek – Okahandja wird zur Zeit auf 4 Spuren ausgebaut und ist daher eine staubige Baustelle mit 80 km/h Geschwindigkeitsbegrenzungen. Landschaftlich schöner ist der direkte Weg von Windhoek übers Khomashochland.
VON WINDHOEK
Die Sam Nujoma Straße nach Westen fahren. Ab dem Western Bypass sind es ca. 27km, erst Teer- dann Naturstrasse bis es rechts abgeht auf die D1958. Nach 73 km kurvenreicher, auf-und-ab Fahrt mit ein paar klassischen Farmtoren und langsam-zu-fahrenden Verspülungen erreicht man Westfalenhof gleich hinter dem Swakoprivier. 99km, ca. 1½ Std.
VON OKAHANDJA
Von Windhoek kommend bei der ersten Verkehrsampel auf der Umgehungsstrasse Okahandjas nach Westen Richtung Gross Barmen abbiegen. An Gross Barmen vorbei weiter auf der Naturstrasse D1972 bis zur D2192. Links abbiegen und weiter auf der D1972 bis zum Anschluss an die D1958. Nochmal nach links und nach ca. 900 Metern rechts zum Farmhaus fahren. 65 km, ca. ¾ Std.
VON WILHELMSTAL
Ca. 500 m östlich von Wilhelmstal auf die D1967 Richtung Otjimbingwe abbiegen. Nach 21 km nach links auf die D1958 abbiegen, dann geradeaus geht es nach Otjimbingwe. Nach weiteren 22km liegt das Farmhaus rechts vor dem Swakop Rivier. 43 km, ca. ¾ Std.
WESTFALENHOF – OTJIMBINGWE: 22 km nach Norden auf der D1958, dann 41 km nach links auf die D1967. 63 km, ca. 1,5 Stunden.
Verteilung Zimmer/Zelte
Die Zelte sind mit guten Stretchern und Matratzen ausgestattet und haben eine Laterne (mit Batterien) und eine Matte vor dem Zelt. Toiletten/ Duschen werden in der Nähe aufgestellt.
Wer kann, bitte eigenes Bettzeug und Handtücher mitbringen, auch für die Zimmer.
Zimmer bekommen:
Fam GerdesI v Stryk (Einzel)
Fam Reinhard Friederich
In Zelten untergebracht werden:
Fam MillerI Wolff
Fam Hermann
Fam S Redecker
Fam Stritter
A Esslinger + M.Kollmitz
Fam Beyer
Fam Scriba
Aufgabenliste
|
AUFGABE |
LIEFERANT |
TRANSPORT |
ZEITPUNKT |
|
|
Zelte |
Camping Hire |
Uta |
Nirosta |
14. Sep |
|
Duschen |
Camping Hire |
Uta |
Nirosta |
14. Sep |
|
Toiletten |
Camping Hire |
Uta |
Camping Hire |
15. Sep |
|
Camping Hire |
Uta |
Jürgen |
||
|
Camping Hire |
Uta |
Gernot |
||
|
Pissoirs |
Camping Hire |
Uta |
Nirosta |
14. Sep |
|
Holz |
Westfalenhof |
Friedrich |
|
|
|
Wasser |
Westfalenhof |
Friedrich |
|
|
|
Zimmer |
Westfalenhof |
Uta |
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|
|
Bettwäsche |
jeder selber |
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|
Licht fürs Zelt |
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|
Rolf |
|
|
Wegbeleuchtung |
|
|
Rolf |
|
|
Essen |
Africa Leisure Travel |
Lothar |
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|
Festzelt (21x9m) |
NBL |
Rolf |
NBL |
13. Sep |
|
Getränke |
Embassy Bottle Store |
Rolf |
Gernot/Birte |
|
|
Gläser |
Embassy Bottle Store |
Rolf |
Gernot/Birte |
|
|
Halbe Droms |
Old Wheeler's Club |
Rolf |
Nirosta |
|
|
Eis |
|
Rolf |
|
|
|
Kasse |
|
Gernot |
|
|
|
Tische & Stühle (14+140) |
Function Hire Namibia |
Rolf |
Nirosta |
|
|
Tischdecken und Stuhlbezüge |
Function Hire Namibia |
Rolf |
Nirosta |
|
|
Tischdekoration |
|
Gundel |
|
|
|
Windlichter |
Martin |
|
|
|
|
Strom |
Westfalenhof |
Friedrich |
|
|
|
|
Reinhard - Genset (2x) |
Reinhard |
Rolf |
9. Sep |
|
Verlängerungskabel |
W'hof, Valco, Nirosta |
Friedrich, Martin, Reinhard |
|
|
|
PA System |
Reinhard |
Reinhard |
Rolf |
9. Sep |
|
Kühlraum |
Westfalenhof |
Friedrich |
|
|
|
Cool Truck |
Closwa |
Friedrich |
|
|
|
Festschrift |
|
Jürgen und Christina |
|
danach |
|
Beiträge |
|
|
|
|
|
Programm |
|
Martin |
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Namensschilder |
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Gernot & Birte |
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Zeremonienmeister |
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Hermann |
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Stammbaum |
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Gerhard, Dirk und Jürgen |
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Mülltonnen |
Rent a Drum |
Rolf |
Nirosta |
14. Sep |
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Andacht |
Rudolf Schmid |
Reinhard |
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17. Sep |
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Kuchen |
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Lothar |
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Ausstellungsartikel |
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Rednerpult |
Westfalenhof |
Friedrich |
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Bühne |
Valco & Nirosta |
Rolf, Martin & Reinhard |
Nirosta |
15. Sep |
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Fotos |
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Stefan & Monique |
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Fotosessionplanung und Liste |
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Martin |
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Empfang |
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Hermann & Gerhard |
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Zimmerzuweisung |
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Uta |
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Zeltzuweisung |
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Uta |
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Campingplatzzuweisung |
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Friedrich, Gernot & Jürgen |
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Liste der Gäste |
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Gernot ! Birte |
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Karte |
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Walther |
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Beamer, Laptop und Leinwand |
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Martin |
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Roste |
Scouts & Nirosta |
Reinhard |
Nirosta |
14. Sep |
Kosten
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MENGE |
PREIS |
GESAMT |
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Zelt 2,4x2,4 Iglu mit Faltbett, Matratze und Matte inklusive Errichten/Abbau |
8 |
705 |
5 640 |
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Schlafsack im Bezug, Laken, Kissen, Decke bringt Familie der Nutzer |
0 |
250 |
0 |
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Transport für Zelte, Bettzeug |
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0 |
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Toilettenanhänger mit 2 Toiletten inkl. Tpt. |
1 |
5 540 |
5 540 |
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Toilettenanhänger mit 2 Toiletten selbst gebracht |
2 |
3 200 |
6 400 |
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Pissoir |
2 |
960 |
1 920 |
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Camping Eimerdusche inkl. Donkey ohne Holz und Wasser |
10 |
260 |
2 600 |
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Kosten Personal |
1 |
3 500 |
3 500 |
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Abwasch mit Abtropfgitter |
2 |
210 |
420 |
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Runder Tisch für 10 mit Tischdecke |
20 |
100 |
2 000 |
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Stuhl |
200 |
7 |
1 400 |
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Bezug für Stuhl schwarz oder weiss |
200 |
12 |
2 400 |
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Zelt 300 m2 |
1 |
0 |
0 |
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Errichten und Transport von Zelt |
600 |
18 |
10 800 |
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Lichterkette 100 m |
1 |
2 500 |
2 500 |
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Solarlampen |
40 |
60 |
2 400 |
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Kabel Stecker usw. |
1 |
400 |
400 |
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Vier Mahlzeiten mit Besteck und Tischdecken für Serviertische |
154 |
640 |
98 560 |
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Mahlzeiten 8-12 Jahre |
12 |
450 |
5 400 |
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Mahlzeiten unter 8 Jahre |
16 |
0 |
0 |
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PA System |
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0 |
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Transport Lorry 300 km x 2 |
600 |
15 |
9000 |
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Rent a Drum Tonnen, selbst holen und bringen |
15 |
59 |
891 |
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Diesel |
100 |
12 |
1200 |
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Westfalenhof Kosten |
1 |
10 000 |
10 000 |
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Druckenkosten |
1 |
10 000 |
10 000 |
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182 971
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Protokoll der 9. und letzten Versammlung des “Redeckertreffens 2017”
19h00 am 15. August 2017 bei Lothar in der Burg Str., Windhoek
Anwesend: Walther, Lothar, Rolf, Martin, Gernot, Uta & Reinhard
Es haben sich 136 Leute angemeldet und haben gezahlt bzw angezahlt.
- Programm: siehe Anhang von Martin
- Zeremonienmeister – Hermann
- Stammbaum – Gerhard, Martin, Dirk & Jürgen
- Otjimbingwe – Rainer Seifart (Stritter Linie) und Martin - Martin
- Westfalenhof – Friedrich (Willy Redecker Linie)
- Lievenberg – Manfred Redecker (Friedrich Eduard Linie) – Lothar
- Omburo – Helge (Friedrich Eduard Linie) – Lothar
- Gerdes Linie – Martin nachfragen
- Junker Linie – Friedrich und Jürgen nachfragen via Helle
- Nowack Linie – Reinhard nachfragen via Oda
- Johan Heinrich Linie - Rolf
- Gottesdienst – Rudolf Schmidt – Reinhard und Martin
- Fotosession – Stefan und Monique - Martin
- Festschrift – Jürgen und Christina
- Eine finale E-mail soll an alle Teilnehmer verschickt werden mit folgender Info:
- Mahnbrief für zweite Zahlung falls noch nicht abgehandelt
- Programm
- Getränke, die vor Ort erhältlich sein werden gegen Bezahlung – Fruitree (Guava, Tropical), Tafel Lager, Whk Lager, Whk Draught, Vigo (Marula, Kiwano, Orange), Soda, Limonade, Tonic
- Freitagabend Bring und Braai inkl. Geschirr und Besteck
- Samstagmorgen jeder selbstversorgend mit Frühstück
- Karte mit Anfahrtsbeschreibung
- Otjimbingwe Besuch mit Rainer Seifart
- Festschrift Beiträge
- Menü:
- Samstagmittag – Spaghetti Bolognaise mit grünem Salat und Kohlsalat
- Samstagabend – Braai with Chops, Schaschlik, Boerewors, Maispap mit Tomatensoße und Kartoffelsalat
- Sonntag Frühstück – Müsli, Joghurt, Brot, Käse, Aufschnitt, Marmelade, Rührei, Boerewors
- Sonntagmittag – Brote und Brötchen, verschiedene Zutaten, grüner Salat, gebratener Schweinebauch.
- Samstagabend und Sonntagmorgen – Kleidung: smart/casual
- Bettwäsche selber mitbringen, alle die in Zimmern oder gemieteten Zelten untergebracht sind (siehe Liste im Anhang)
Tonaufnahmen
Begrüssung von Friedrich Redecker - 14. August 2016
Rainer Seifart erklärt das Stritter Haus - 14. August 2016
Rainer Seifart erklärt den Friedhof in Otjimbingwe - 14. August 2016
Rainer Seifart erklärt das Kommissariats Haus in Otjiimbingwe - 14. August 2016
Rainer Seifart erklärt die Kirche in Otjiimbingwe - 14. August 2016